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Willkommen bei der Evangelisch methodistischen Kirche Schwäbisch Hall

Fahren auf Sicht

Keine Präsenzgottesdienste in der Christuskirche bis Ende Januar

Eigentlich hatten wir gedacht, wir könnten jetzt am Sonntag wieder Gottesdienste in der Christuskirche feiern. Doch auf Grund der aktuellen Lage hat der Vorstand beschlossen, bis Ende Janaur auf Präsenzgottesdienste zu verzichten. Bis dahin werden wir sehen, was möglich ist. Wer Interesse hat kann einen Kurzgottesdienst mit Gebet, Liedern, Segen und Predigtimpuls per E-mail bekommen. Und wir laden gerne zu den Fernsehgottesdiensten und vielen EmK-Steaminggottesdiensten im Internet ein.

Zwischen den Jahren

Raunächte 25. Dezember - 6. Januar

Weil der Jahresanfang in verschiedenen Gegenden ehemals unterschiedlich festgelegt war (am 25.12.; 1.1.; 6.1.), nannte man den Zeitraum vom 25.12. bis zum 6. Januar "Zwischen den Jahren". In diesen zwölf Tagen geschah das Wichtige und Wunderbare schon immer nachts. Der Volksglaube spricht von den Raunächten, in denen angeblich haarige Dämonen ihr Unwesen trieben, die Toten umgingen und die Götter in wilder Jagd durch die Lüfte ritten. Mit Amuletten, Räucherwerk und Beschwörungen schütze man Haus und Hof, um jene bösen Mächte abzuwehren. Frauen und Kinder durften in den Raunächten nach Anbruch der Dunkelheit nicht mehr auf die Straße. Im Haus sollte weder Unrodnung herrschen, noch Wäsche auf der Leine hängen (die jene Reiter als Leichentuch für ihre Besitzer benutzen wollten). Die Menschen befragten Orakel und glaubten, dass die den Nächten folgenden zwölf Tage das Wetter der kommenden zwölf Monate anzeigen.

Die Christen brachten Licht in diese dunklen Nächte, sie setzten den Gespenstern und Angstträumen die Botschaft des gütigen Gotts in Gestalt eines kleinen Kindes entgegen. Sie heiligten die zwölf Nächte vom Christfest bis zur Erscheinung Christi am 6. Januar und widmeten sie einem inneren Weg. Die Arbeit sollte auf das Lebensnotwendige beschränkt bleiben. Auch heute nutzen viele diese heilige, heilsame Spanne, um sich Vergebung für das Alte und Segen für das Neue schenken zu lassen. (Anderer Advent)

In diesem Sinne wünsche ich ruhige Tage "zwischen den Jahren"!

Gottesdienst finden in der Christuskirche auf Grund des Lockdowns vorerst nicht statt.

Gottesdienste an Weihnachten und zum Jahreswechsel


Das Land ist im Lockdown, das betrifft auch unser Gemeindeleben und unsere Gottesdienste. Die Gottesdienste fallen ab dem 4. Advent bis einschließlich 10. Januar 2021 aus. Ausnahmen sind die Gottesdienste an Weihnachten. Wir feiern mit Anmeldung am 24.12. um 16:30 Uhr in der Christuskirche und am 26.12. ebenso mit Anmeldung. Alle anderen Gemeindeversanstaltungen finden nicht oder online statt.

Predigt zum Heiligen Abend von Pastorin Ute Armbruster-Stephan

Gottesdienst am Luciatag am 13. Dezember

Heute am 13. Dezember ist Luciatag. Wer war sie und welche Traditionen ranken sich um diesen Tag? Der Teeniekreis und die Kinderkirche haben den Gottesdienst vorbereitet und laden herzlich dazu ein. In der Christuskirche um 10:30 Uhr.

Gedanken zum Luciatag von Sonja Zischg

Informationen für die Gottesdienste am Heiligen Abend, 24.12.2020

Noch planen wir Gottesdienste an Weihnachten und hoffen, dass wir dieses Fest
zusammen feiern können. Sollten sich Termine ändern, geben wir hier  Bescheid.


Heilig Abend auf der Treppe
Einen ökumenischen Gottesdienst mit uns und den evangelischen und der katholischen Gemeinde planen wir am 24.12. um 15:00 Uhr auf dem Marktplatz. Wir bitten um Anmeldung im Brenzhaus: Elke Feucht (0791-94674-120; feucht@brenzhaus.de).

Der Weihnachtsfestgottesdienst findet am 26.12. um 10:30 Uhr in der Christuskirche
statt. Auch hier bitten wir um Anmeldung.

Alles wird anderes - Begegnung mit Maria am 2. Advent

Zum Gottesdienst am 2. Advent, 6.12.2020  dürfen wir herzlich einladen. Wir feiern mit dem bekannten Schutzgesetzt (Hygiene, Abstand, Maske, Kontakte notieren) und beginnen um 10:30 Uhr.

Von einem Moment auf den anderen wurde bei der jungen Maria aus Nazaret alles anders. Ihr Leben, ihre Zukunft, nichts war mehr so, wie sie sich das vorgestellt hat.

Maria sagte zu dem Engel: Siehe, ich bin des Herrn Magd, mir geschehe, wie du gesagt hast. Und dann verlies sie der Engel. (Lukas 1,38)

Predigt zum 2. Advent von Pastorin Ute Armbruster-Stephan

Am 4. Dezember ist Barbaratag

Heute ist der 4. Dezember und damit Barbaratag. Wer Bäume in seinem Garten hat, holt heute vielleicht Zweige in seine Wohnung und hofft darauf, dass sie an Weihnachten aufblühen. Ein sehr schönes Symbol dafür, dass auch im kalten Winter etwas zum Blühen kommen kann, wenn es genug Wärme bekommt. Vielleicht hat ja auch jemand einige Zweige für unseren Abendmahlstisch in der Kirche. Das würde zu unserem Adventsgesteck bestimmt schön aussehen.

Knospen springen auf
Blüten an den Zweigen.
Blühen in der Winternacht
neues Leben ist erwacht.
Gott will durch ein Kind
seine Liebe zeigen.

Der 4. Dezember ist der Gedenktag an Barbara von Nikomedien. Sie wurde im Jahre 306 hingerichtet, weil sie den Glauben an Jesus Christus nicht aufgeben wollte. Die Legende berichtet, dass sich auf ihrem Weg ins Gefängnis ein Kirschzweig in ihrem Gewand verfing. Am Tag der Hinrichtung begann er zu blühen. Zur Erinnerungen stellen viele Christen Zweige von Obstbäumen ins Wasser, die an Weihnachten blühen.
 

Gottesdienste in der Adventszeit

Am kommenden Sonntag ist der 1. Advent. Eine besondere und einzigartige Zeit beginnt. Im Gottesdienst am Sonntag stimmen wir uns ein und zünden die erste Kerze am Adventskranz an. Beginn ist um 10:30 Uhr.

Wir feiern mit dem bekannten Schutzkonzept (Abstand -Hygiene - Maske)

Predigt zum 1. Advent von Pastorin Ute Armbruster-Stephan

Stille Tage zum Ende des Kirchenjahres

Das Kirchenjahr geht mit den Stillen Tagen dem Ende entgegen. Morgen ist Volkstrauertag und fast überalle sind die Feiern auf den Friedhöfen coronabedingt abgesagt worden. Ursprünglich wurde an die getöteten Soldaten im Ersten Weltkrieg gedacht. Heutzutage wird an die Kriegstoten und Opfer von Gewaltherschaft gedacht.
In dieser Woche am Mittwoch, 18.11. ist der Buß- und Bettag. Das ist kein arbeitsfreier christlicher Feiertag mehr, aber ein Gedenktag ist es immer noch. Und in diesem Jahr ist es vielleicht besonders wichtig, sich seine Bedeutung in Erinnerung zu rufen. Für unsere Gesellschaft aber auch für mich selbst. Die Coronazeit hat vieles verändert und auch manches ans Licht gebracht. An beängstigenden Entwicklungen, an Fehlern in der Vergangenheit oder einfach die Einsicht, dass sich etwas verändern muss. Vielleicht reicht die Zeit zum Innehalten an diesem Tag oder es gibt die Gelegenheit zum Gottesdienstbesuch am Abend. Um 19:00 Uhr in der Lukasgemeinde am Hagenbacher Ring oder in der Kreuzäckergemeinde.
Am 22.11. ist Ewigkeitssonntag und wir erinnern uns im Gottesdienst an die Verstorbenen des vergehenden Kirchenjahres. Dazu sind vor allem auch die Angehörigen herzlich eingeladen.

Predigt zum Ewigkeitssonntag von Pastorin Ute Armbruster-Stephan

Erinnerung und Mahnung

Gedenken am 9. November zur Pogromnacht um 18:00 Uhr am Davidstern auf dem Marktplatz

Eine kleine gottesdienstliche Feier findet am 9. November auf dem Marktplatz statt. Vertreter der christlichen Kirchen und städtischer Einrichtungen gedenken mit einer kleinen Liturgie an die Geschehnisse am 9. November 1938. Überall in Deutschland wurden Synagogen angezündet, Geschäfte geplündert und Menschen verhaftet. Auch in Schwäbisch Hall kam es zu Übergriffen.

Auch in diesen Tagen gibt es wieder Antisemitismus und Rassismus in unsrem Land. Das Gedenken ist auch eine Mahnung für unsere Zeit. Wir halten gemeinsam  inne, hören, beten und schweigen.

Wegen der Auflagen der Coronapandemie gibt es keine öffentliche Einladung. Doch wer kommen will, ist herzlich willkommen. Mit Maske und Abstand!

Methodismus

Ein ungewöhnlicher Name -
kurz erklärt

Wir nennen uns »evangelisch«, weil das Evangelium von Jesus Christus unser Fundament ist. Gleichzeitig kennzeichnet uns der Name als Teil der evangelischen Kirchenfamilie, die in der Reformation ihren Ausgang nahm. »Methodistisch« heißen wir wegen einer spöttischen Bezeichnung für eine Gruppe von Studenten um John und Charles Wesley in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Statt der damals üblichen studentischen Lässigkeit praktizierten sie einen konsequenten Lebensstil. Neben intensivem Bibelstudium und gemeinsamem Beten waren ihnen vor allem die praktischen Dienste an Armen, Kranken, Arbeitslosen und Gefangenen wichtig. Deshalb wurden sie als methodistisch verspottet. Aus dieser studentischen Bewegung wurde eine Erweckung, die das Leben vieler Menschen veränderte. Innerhalb weniger Jahrzehnte entstand daraus eine weltweite Kirche.
Weitere Informationen zum Thema »Methodismus« finden Sie unter http://www.emk.de/glaube/typisch-methodistisch/

 

Gute Gedanken

DAS KUNSTWOCHENENDE

Kunst war in den Kirchen nämlich nicht nur Wandschmuck, sondern auch Notwendigkeit in einer Zeit, in der nur wenige Menschen lesen und schreiben konnten.

Wir über uns

Wir sind eine - nicht zu große und nicht zu kleine - lebendige Gemeinde der Evangelisch-methodistischen Kirche in Deutschland. Als Gemeinde der EmK in Deutschland sind wir auch Teil einer weltweit großen Freikirche, die sich mit vielen anderen methodistischen Gemeinden "all over the world" verbunden weiß. Wir sind Kirchenglieder, Kirchenangehörige oder Freunde der Gemeinde. Gemeinsam erleben wir als Gemeinde Jesu Gottes Wirken unter uns. Charakteristisch für unsere Gemeinde ist die bunte Mischung menschlicher Charaktere. Dies macht unseren Gemeindealltag spannend und interessant. Doch wir haben in Jesus einen gemeinsamen Mittelpunkt. So ist der Gottesdienst am Sonntag um 10:30 Uhr unsere zentrale Gemeindeveranstaltung. Unsere Veranstaltungen und Aktivitäten schaffen viel Raum um uns auch ausserhalb des Gottesdienstes zu begegnen. Über Teenie- und Seniorenkreis bis zu zahlreichen Hauskreisen ist das Programm bunt gemischt. Unsere jährliche Gemeindefreizeit ist einer unserer Höhepunkte, ebenso unser Kirchenkino Meet@Movies. Als Gemeinde Jesu sind wir aber nicht nur uns selbst verpflichtet. Unsere offenen Veranstaltungen und die Unterstützung von verschiedenen Missionsprojekten sind uns ein besonderes Anliegen!

Predigtreihe - Berge der Bibel

von Pastorin Ute Armbruster-Stephan

Termine ...

Donnerstag 24.12.2020 16:30Uhr Gottesdienst zum heiligen Abend (mit Voranmeldung!)
Samstag 26.12.2020 10:30Uhr Weihnachtsfest-Gottesdienst (mit Voranmeldung!)
Sonntag 17.01.2021 10:30Uhr Gottesdienst
Sonntag 24.01.2021 10:30Uhr Gottesdienst